Der Preis für Baukultur der Metropolregion München: Wachstum mit Qualität

Die Metropolregion München als einer der attraktivsten Wirtschafts- und Lebensräume Deutschlands wächst weiter. Ihre Baukultur prägt die Standortqualität und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die künftige Entwicklung der Metropolregion. Um ihre Attraktivität bei der aktuellen Dynamik zu bewahren, bedarf es vor allem eines hohen Qualitätsbewusstseins beim Umgang mit dem Siedlungsdruck. Aus diesem Grund hat der EMM e.V. gemeinsam mit der Bayerischen Architektenkammer, dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag, der Bundesstiftung Baukultur und der Landeshauptstadt München den Preis für Baukultur - Wachstum mit Qualität ins Leben gerufen. Dieser wurde 2016 nun erstmals verliehen.

 

 

Wanderausstellung

Schaffen Sie mehr Aufmerksamkeit für Baukultur in Ihrer Region und holen Sie sich Anregungen für künftige Bauvorhaben!

 

Gerne können Sie unserer Wanderausstellung zum Preis für Baukultur ausleihen. Vorgestellt werden alle elf ausgezeichneten und beispielgebenden Projekte.

 

Die insgesamt 12 Roll-ups (je 85 x 200 mm) sind leicht im Aufbau und Transport und können flexibel dem Raumangebot angepasst werden. Die Ausleihdauer beträgt ca. zwei Wochen. Bei Fragen und für die Bestellung wenden Sie sich bitte an i.beck@no-spam-pleasemetropolregion-muenchen.eu.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Juli im Unteren Fletz des Rathauses Augsburg, Rathausplatz 2, 86150 Augsburg, zu sehen!

 

Preise für Baukultur 2016

Am Abend des 5. April wurden die Preisträger für Baukultur 2016 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Haus der Architektur München ausgezeichnet.

Mit 1. Preisen ausgezeichnet wurden die Projekte

  • „Wohnbebauung Bad-Schachener-Straße“ in München sowie
  • "Stadtquartier Kammgarnspinnerei“ in Augsburg

 Anerkennungen erhielten die Projekte:

  •  „e%-Energieeffizienter Wohnungsbau Hollerstauden“, Ingolstadt
  • „Generationenpark Königsbrunn“, Königsbrunn, Landkreis Augsburg
  • „Natürlich leben – Ein Holzbau im Herzen der Metropole“, München
  • „Wohnen in allen Lebensphasen“, München
  • „Lakeside Living Tutzing“, Tutzing, Landkreis Starnberg
  • „Spindeltal / Mangoldfelsen Donauwörth“, Donauwörth, Landkreis Donau-Ries
  • „An der Alten Spinnerei“, Kolbermoor, Landkreis Rosenheim
  • "Hofstatt München“, München
  • „Streitfeldstraße – Genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten für Künstler und Kreative“, München.
Preis für Baukultur in der Kategorie „Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“: Stadtquartier Kammgarnspinnerei Augsburg  © Stadt Augsburg

Dokumenation

Informationen zu allen ausgezeichneten Projekten finden Sie in der Dokumentation des Preises für Baukultur!

Impressionen von der Preisverleihung

Am Abend des 5. April wurden im Rahmen einer feierlichen Verleihung die Anerkennungen und Preise für Baukultur der Metropolregion München 2016 übergeben. Der Preis in der Kategorie „Familiengerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäusern“ ging an das Projekt „Wohnbebauung Bad-Schachener-Straße“ in München, in der Kategorie „Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“ gewann das „Stadtquartier Kammgarnspinnerei“ in Augsburg. Getreu dem Motto des Preises verbinden beide Projekte, so die Überzeugung der Jury, in besonderem Maße „Wachstum mit Qualität“ und sind beispielgebend für viele zukünftige Projekte in der Metropolregion München. Um in Zeiten großen Siedlungsdrucks und wachsender Bevölkerungszahlen das Bewusstsein für Qualität und Baukultur bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten zu würdigen, hatte der Europäische Metropolregion München (EMM) e.V. gemeinsam mit der Bayerischen Architektenkammer, dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag, der Bundesstiftung Baukultur und der Landeshauptstadt München den Preis erstmals ausgelobt.

Vor den rund 200 Gästen der Preisverleihung im Haus der Architektur betonte Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr und Schirmherr des Preises für Baukultur, den Stellenwert einer solchen Auszeichnung: „‘Wachstum mit Qualität‘ ist stellvertretend für wichtige Ziele moderner Stadtplanung und Architektur. Um die Herausforderungen des unterschiedlichen Wachstums in der Region zu meistern, gilt es, den menschlichen Maßstab ebenso wie den städtebaulichen Kontext im Auge zu behalten. Bereits mit den beiden Schwerpunkten des Preises für Baukultur: „Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“ und „Familiengerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäusern“ setzt der EMM e.V. gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ein kraftvolles Zeichen für eine erstrebenswerte Zukunftsperspektive.“

Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, wies in seinem Vortrag „Wachstum mit Qualität – was kann Baukultur leisten“ darauf hin, dass die Metropolregion München unter den aktuellen Wachstumsvorzeichen große Möglichkeiten der Verbesserung der gebauten Lebensräume für alle Bürger habe, aber auch die Gefahr bestehe, statt Klasse eher Masse zu bauen. Bei Baukultur gehe es um mehr als ästhetische Fragen; nämlich um das gute Planen und Bauen durch Zusammenarbeit aller mitwirkenden Akteure. „Im Sinne eines baukulturellen Imperativs könnte man sagen: Jeder Umbau oder Neubau muss eine Verbesserung und Verschönerung für die Stadt und die Metropolregion bewirken“. In diesem Sinne sei der „Preis für Baukultur der Metropolregion München 2016“ eine wichtige Orientierungshilfe. 

Ein umfassendes Verständnis von Baukultur war laut Lutz Heese, Präsident der Bayerischen Architektenkammer und Jurymitglied, auch Grundlage für die Vergabe der Auszeichnungen: „Baukultur ist weitreichender als allein die Gestaltung von Gebäuden. Baukultur umfasst die Architektur, die Innen- und Landschaftsarchitektur, die Stadt- und Raumplanung ebenso wie Infrastrukturmaßnahmen und nicht zuletzt die Ausprägung des öffentlichen Raums.“

Dieses umfassende Verständnis von Baukultur legten auch die Preisträger zu Grunde und überzeugten mit durchdachten, beispielgebenden Lösungen. Im Falle der  „Wohnbebauung Bad-Schachener-Straße“, ausgezeichnet in der Kategorie „Familiengerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäusern“, lobte die Jury neben dem herausragenden Umgang mit der stark lärmbelasteten Südseite des Ensembles insbesondere den „ortsbezogenen klugen und variierenden Umgang mit den Volumina, die damit zusammenhängenden Grundrissqualitäten sowie die Anbindungen an den halböffentlichen beziehungsweise öffentlichen Bereich.“ Der Preis wurde an die Geschäftsführer der GWG München Dietmar Bock und Hans-Otto Kraus sowie Michael Krämer (Projektleiter) zusammen mit Architekt Bjoern Schmitt der florian krieger architektur und städtebau gmbh übergeben.

Augsburgs Baureferent Gerd Merkle und Leiter des Stadtplanungsamtes Norbert Diener nahmen gemeinsam mit Thomas Glogger, 3+architekten glogger.müller.blasi, und Geschäftsführer Dr. Heinz Schnürch der ARTEMIS Projektentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG den Preis für Baukultur in der Kategorie „Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“ für  das „Stadtquartier Kammgarnspinnerei“ in Augsburg entgegen. Nach Meinung der Jury zeigt die Neuentwicklung des ehemals von der Textilindustrie genutzten Geländes, das nach Aufgabe der industriellen Nutzung brachlag, „auf beispielhafte Weise, wie ein ehemals industriell genutztes, nicht zugängliches Gebiet in ein zeitgemäßes, offenes Stadtquartier mit einem sehr breiten Nutzungsspektrum, kulturellen Leuchtturmprojekten und einer hohen Aufenthaltsqualität transformiert werden kann.“

Aus den insgesamt 29 Einreichungen vergab die hochkarätige Jury zudem neun Anerkennungen an die Projekte „e%-Energieeffizienter Wohnungsbau Hollerstauden“, Stadt Ingolstadt, „Generationenpark Königsbrunn“, Stadt Königsbrunn, „Natürlich leben – Ein Holzbau im Herzen der Metropole“, Landeshauptstadt München, „Wohnen in allen Lebensphasen“, Landeshauptstadt München, „Lakeside Living Tutzing“, Gemeinde Tutzing, „Spindeltal / Mangoldfelsen Donauwörth“, Stadt Donauwörth, „An der Alten Spinnerei“, Stadt Kolbermoor, „Hofstatt München“, Landeshauptstadt München, „Streitfeldstraße – Genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten für Künstler und Kreative“, Landeshauptstadt München.

„Diese Preisverleihung war ein guter Startpunkt für ein Netzwerk zwischen Projektentwicklern und politischen Entscheidungsträgern in der Region, die sich hohen Qualitätsansprüchen in der Baukultur verschrieben haben“, sagt Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer des EMM e.V. Auch nach der Preisverleihung sollen die ausgezeichneten Projekte Anregungen für künftige Bauvorhaben geben. Eine Wanderausstellung und Exkursionen vor Ort werden diese Best Practice Beispiele publik machen. Die Wanderausstellung wird noch bis Dienstag, 19.04.2016 im Haus der Architektur (Waisenhausstr. 4, 80637 München) zu sehen sein (Öffnungszeiten: Mo bis Di von 9.00 bis 17.00 Uhr; Fr von 9.00 bis 15 Uhr, Feiertags und Wochenende geschlossen).

Ausschreibung 2015/16

 

Die Metropolregion München als einer der attraktivsten Wirtschafts- und Lebensräume Deutschlands wächst weiter. Ihre Baukultur prägt die Standortqualität und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die künftige Entwicklung der Metropolregion. Um ihre Attraktivität bei der aktuellen Dynamik zu bewahren, bedarf es vor allem eines hohen Qualitätsbewusstseins beim Umgang mit dem Siedlungsdruck.

Der Europäische Metropolregion München (EMM) e.V. lobt deshalb in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, dem Bayerischen Städtetag und dem Bayerischen Gemeindetag, der Bundesstiftung Baukultur sowie der Landeshauptstadt München den Preis für Baukultur der Metropolregion München aus. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Staatsministers des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann.

Der Preis zeichnet künftig, mit wechselnden Themenschwerpunkten, herausragende Leistungen im Städte-, Wohnungs- und Gewerbebau, bei Bauten für Bildung und Sport, bei Technik- und Verkehrsbauten sowie bei der Gestaltung öffentlicher Räume aus. Die prämierten Projekte sollen aufzeigen, welchen Beitrag das zeitgemäße Bauen in den urbanen und in den ländlichen Bereichen der Metropolregion München leisten kann, um aktuelle Herausforderungen wie das unterschiedliche Wachstum in den Regionen, die Energiewende, den demografischen Wandel oder die tägliche Versorgung insbesondere mit Infrastrukturangeboten zu bewältigen.

Der Preis für Baukultur der Metropolregion München wird im Jahr 2015 erstmals für die Kategorien:

Kategorie A: Familiengerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäuser

Kategorie B: Gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren

ausgelobt.

Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Ingenieure, Städte und Gemeinden sowie Bauherren sind eingeladen Projekte einzureichen, die in der Metropolregion München in den letzten fünf Jahren realisiert wurden. 

Beurteilungskriterien:

Zur Beurteilung dienen folgende Kriterien:

  • Städtebauliche und landschaftliche Integration

  • Wirtschaftlichkeit u.a. im Hinblick auf Erschließung, Dichte und Energieversorgung

  • Bezahlbarer und familiengerechter Wohnraum, Berücksichtigung unterschiedlicher Mobilitätsformen und ihrer Vernetzung (z.B. Car-/Bike- Sharing, E-Mobilität, ÖPNV, P+R/B+R, integrierte Mobilitätsstationen, Mobilitätsmanagement)

  • Alltagstauglichkeit, Nutzbarkeit (u.a. Barrierefreiheit, Gender, Inklusion...)

  • Nutzungsmischung

  • Schonender und sparsamer Umgang mit Fläche, angemessene Dichte

  • Kooperative Planung, Bürgerbeteiligung, Bauherrenkooperation

  • Energieeffizienz

  • Entwurfs-, Material- und Gestaltungsqualität

  • Resilienz (flexible Nutzbarkeit, Rückbaubarkeit, Anpassbarkeit an wechselnde Anforderungen...)

  • Innovationsgrad

Jury:  

  • Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, Landeshauptstadt München, EMM e.V.

  • Dipl.-Ing. Lutz Heese, Architekt, Stadtplaner, Präsident der ByAK

  • Dipl.-Ing. Ursula Hochrein, Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner GmbH, ByAK

  • MinDir. Dipl.-Ing. Helmut Schütz, Leiter der OBB im bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

  • Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

  • Prof. Gerd Finkbeiner, 2. stellvertretender Vorsitzender des EMM e.V.

  • Prof. Christian Baumgart, berufsm. Stadtrat - Würzburg, Mitglied des Bau- und Planungsausschusses des Bayerischen Städtetags

  • Oberbürgermeister Mathias Neuner, Landsberg am Lech

  • Gitta Rometsch, Heuer Dialog, München

Die Jury tagt voraussichtlich im Januar 2016 nicht öffentlich in München. Sie kann mehrere Preisträger auszeichnen und Anerkennungen aussprechen. Die Juryentscheidung ist endgültig und wird schriftlich begründet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach der Entscheidung benachrichtigt und der Öffentlichkeit bekanntgegeben.


Preise und Auszeichnungen:

Ausgezeichnet werden die geistigen Urheber gemeinsam mit der Bauherrschaft und den politisch verantwortlichen Personen. Die Preisträger erhalten eine Urkunde und das ausgezeichnete Objekt wird mit einer Plakette gewürdigt. Der Preis ist nicht dotiert.

Es wird ein Preis für Baukultur für jede Kategorie sowie bis zu insgesamt acht Anerkennungen vergeben. Die Jury hat die Möglichkeit, bei einstimmiger Beschlussfassung, auch weitere Preise bzw. Anerkennungen zu vergeben.

Der Preis für Baukultur der Metropolregion München wird voraussichtlich im April 2016 in München verliehen. Datum, Rahmen und Ort werden gesondert bekannt gegeben. Mit der Preisverleihung wird zeitgleich eine Wanderausstellung eröffnet sowie ein Exkursionsangebot offeriert.


Einzureichende Unterlagen:

Präsentationsblätter:

Für die Einreichung ist eine ausreichende Dokumentation des Vorschlags erforderlich (Kategorie A: Familiengerechtes Wohnen: min. reproduktionsfähiger Grundriss, reproduktionsfähiger Lageplan, reproduktionsfähige Fotos; Kategorie B: Städtebau: reproduktionsfähige Planunterlagen, reproduktionsfähige Fotos). Das Projekt ist auf max. 2 Blättern im Querformat A1 (594 mm × 840 mm) zu präsentieren. Die Unterlagen sind ausschließlich digital, im pdf-Format (max. Datengröße insges. 7 MB) einzureichen.

Datenblatt:

Das Datenblatt (Anlage) ist vollständig ausgefüllt und unterzeichnet in Papierform sowie digital im Format PDF einzureichen.

Urhebererklärung:

Den eingereichten Unterlagen ist eine durch die Teilnehmer unterzeichnete Urhebererklärung beizufügen.

Jeder Bewerber hat gegenüber des EMM e.V. eine verbindliche Erklärung darüber abzugeben, dass die Nutzung und Veröffentlichung der eingereichten Unterlagen für den Baukulturpreis möglich und frei von Rechten Dritter sind. Zur Wahrung des Urheberrechts von Dritten ist der Name z. B. des Fotografen anzugeben. Die entsprechenden Unterlagen sind im Datenblatt enthalten.

Digitale Unterlagen:

Für die Jurysitzung, die Wanderausstellung und geplante Veröffentlichungen sind folgende Dateien digital einzureichen:

  • Einzelbild-Dateien aller in der Dokumentation verwendeten Bilder im Format JPG/TIFF/ BMP, Auflösung 300 dpi, mit Angabe der Bildrechte, die dem Auslober für die Nutzung zur Verfügung gestellt werden müssen
  • Alle in der Dokumentation enthaltenen Pläne im Format EPS/JPG/TIFF/ BMP/PDF oder die eingereichten Präsentationsblätter im Format JPG/TIFF/ BMP/PDF
  • Ausgefülltes Datenblatt im Format PDF

Sollten die eingereichten Unterlagen den Vorgaben nicht entsprechen, behält sich die Jury vor, das eingereichte Projekt auszuschließen.

 
Teilnahmebedingungen:

Es können ausschließlich in der Metropolregion München (vgl. Liste/Karte der Landkreise und krfr. Städte in der Anlage) realisierte Quartiere und Gebäude eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 30. September 2015 fertiggestellt wurden.

Voraussetzung ist die Planung des Gebäudes/Objekts durch einen Architekten, Landschafts- bzw. Innenarchitekten oder Stadtplaner.

Zur Einreichung berechtigt sind Architekten, Ingenieure, Bauherren sowie Städte und Gemeinden, wobei vor Einreichung das Einvernehmen aller Beteiligten herzustellen ist.

 
Abgabe / Einsendeschluss:

Die Bewerbungsfrist für den Preis für Baukultur der Metropolregion München ist am 11. Januar 2016 ausgelaufen. Wir danken allen Teilnehmern! 

Die Preisträger werden am 5. April 2016 ausgezeichnet.

 

 

Ansprechpartner

Ansprechpartnerin bei organisatorischen Rückfragen:

Iris Beck, Dipl.-Geogr., Projektmangerin
Tel.: +49(0)89-452 056 0-11
Fax: +49(0)89-452 056 0-20
E-Mail: i.beck@no-spam-pleasemetropolregion-muenchen.eu